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    Rapha Racing Ltd – Erklärung zur modernen Sklaverei

    Diese Erklärung wurde in Übereinstimmung mit dem Modern Slavery Act 2015 veröffentlicht. Sie beschreibt die Maßnahmen, die Rapha Racing Ltd (Rapha) in dem Jahr, das am 31. Januar 2017 endete, zur Verhinderung von moderner Sklaverei und Menschenhandel in seinem Geschäftsbetrieb und seiner Lieferkette durchgeführt hat.

    Einführung

    Rapha wurde 2004 als ein Online-Versandhandel gegründet und hat seitdem auch durch die Gründung von Einzelhandelsgeschäften, bekannt als Clubhouses, expandiert. Diese finden sich in derzeit 17 lebendigen Radsport-Hochburgen auf der ganzen Welt; dazu kommen zeitlich begrenzte Pop-up Stores und die Mobile Clubhouses auf der Straße.

    Die Marke Rapha hat sich den Ruf eines Anbieters höchstmöglicher Qualität mit technisch fortschrittlichen Fertigungstechniken erworben. Dazu kommt eine gute Portion Nostalgie und Radsportkultur. Um gleichbleibend hohen Standards gerecht zu werden, arbeitet Rapha nur mit den besten Zulieferern zusammen und kann damit eine breite Produktpalette bieten – vom klassischen Trainingsanzug aus Merinowolle bis zum in der ProTour siegreichen Funktionstextil.

    Rapha ist bis heute am Gründungsort London ansässig und hat lokale Vertretungen in den USA, Australien, Japan und Hong Kong. Dazu kommen Vertretungen ohne Einzelhandel in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien, Singapur und Taiwan.

    Rapha weiß um die sehr reale Gefahr von Gewalt, Betrug und Zwang, der Angestellte in globalen Lieferketten ausgesetzt sind, und setzt sich dafür ein, moderne Sklaverei wo immer möglich zu bekämpfen.

    Raphas Lieferkette

    Rapha arbeitet mit über 25 Lieferanten auf der ganzen Welt zusammen, unter anderem aus China, Vietnam, Litauen, Portugal, Italien und Großbritannien. Das Unternehmen besteht darauf, dass die Zulieferer seine grundlegende Ethik und seine Werte teilen, und arbeitet eng mit ihnen zusammen, um gute Arbeitsbedingungen sicherzustellen. Mit vielen Zulieferern kooperiert Rapha bereits seit seiner Gründung. Wo immer es möglich ist, fördert Rapha die direkte Kommunikation zwischen dem Produktteam und den Zulieferern, und zwar auf allen Hierarchiestufen.

    Rapha stattet den Produktionsstätten der Zulieferer häufige Besuche ab, um die dortigen Bedingungen auf regelmäßiger Basis bewerten zu können. Neue Zulieferer und Produktionsbetriebe werden einer umfassenden Prüfung unterzogen, die Gesundheits- und Sicherheitschecks, die Reinlichkeit, den Umgang mit gebrochenen Nadeln, Zeiterfassung und soziale Einrichtungen berücksichtigt. Darüber hinaus tritt Rapha direkt mit Zulieferern in Verbindung, um besondere Informationen in Bezug auf moderne Sklaverei anzufordern, darunter auch Einzelheiten zu ihrer Entsprechungserklärung bezüglich REACH.

    Entsprechend ihrer hohen Fertigungsstandards und ihrer Reputation bieten die Zulieferer, mit denen Rapha zusammenarbeitet, ihren Mitarbeitern in der Regel gute Arbeitsbedingungen. Um sicherzustellen, dass diese guten Bedingungen aufrechterhalten werden, unterstützt und begleitet Rapha seine Zulieferer, sodass diese wo nötig fortlaufende Verbesserungen erreichen können.

    Schulungsmaßnahmen

    Rapha ist bestrebt, seinem Team ein umfassendes Verständnis der Risiken moderner Sklaverei und deren Bedeutung für die geschäftlichen Lieferketten zu vermitteln. Die entsprechenden Informationen werden permanent überprüft, um eine angemessene Vorgehensweise gegenüber den Herausforderungen dieses globalen Problems sicherzustellen. Um sicherzustellen, dass Rapha mit diesen Risiken angemessen umgeht, konsultieren wir unabhängige Experten, die besondere Schulungsmaßnahmen zum Umgang mit moderner Sklaverei durchführen. In diesem Sinne unterzog sich das Team von Rapha unlängst einer maßgeschneiderten Schulung des Rechts- und Strategieberaters Omnia Strategy LLP.

    Ein Blick voraus

    Im kommenden Geschäftsjahr zielt Rapha darauf ab, seine Kontrollmöglichkeiten auszuweiten und die Häufigkeit von Kontrollen von Zulieferern und Produktionsstätten zu erhöhen.

    Rapha hat sich durch seine Produkte den Ruf höchster Qualität erarbeitet. Die Marke erwartet vergleichbare Standards durch alle Produktions- und Lieferketten hindurch.

    Simon Mottram

    Simon Mottram, Geschäftsführer

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