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Der Fotograf

Wir folgten dem japanischen Fotografen Satoshi Oda bei seinem Unterfangen, die Schönheit und Härte des Rapha Supercross Nobeyama einzufangen.

29 January 2018

Der kurze Film oben zeugt von der Rasanz dieses einzigartigen UCI-Crossrennens, die Fotos unten sind das Ergebnis von Satoshi Odas Wochenende an der eisigen Rennstrecke.

Die erste Kurve nach dem Sprint auf der Startgeraden ist extrem eng und rutschig. Sich auf diesem Abschnitt eine gute Position zu erkämpfen, ist gerade dann wichtig, wenn man im Eliterennen der Männer gegen 100 andere Fahrer antritt.

Beim Crossrennen über die Hürden zu kommen ist eine wahre Kunst. In Nobeyama macht es die Breite der Hindernisse schwieriger, sie per Bunnyhop zu überwinden. Dabei sind sie nur 30 cm hoch, weniger als die von der UCI erlaubten 40 cm.

Die spektakulären Yatsugatake-Berge bilden eine dramatische Kulisse für das Rennen, das an einem ungewöhnlich trockenen und sonnigen Dezemberwochenende stattfand. Dieser Abschnitt der Strecke ist für gewöhnlich besonders schlammig. Auf ihn bezieht sich das Schriftzeichen für „Doro“, also Schlamm, im Logo des Rapha Supercross Nobeyama.

Emily Kachorek (links) und Sammi Runnels (rechts) vom Team Squid Bikes aus Kalifornien. Sammi wurde am Samstag Erste im großen Feld der Elite-Frauen.

Das Supercross Nobeyama gilt als prestigeträchtigstes Rennen in Japan. An beiden Tagen des Wochenendes finden Rennen der Eliteklassen statt. Viele Fahrer bereiten sich gezielt auf den Event vor, etwa Masaru Nakazato (Speedvagen Family Racing).

Der Sohn unseres Fotografen Satoshi, der 19-jährige Hijiri Oda (Yowamushi Pedal Cycling Team), war ein talentierter BMX-Fahrer, bevor er zum Cross wechselte. Zwei Wochen nach diesem Rennen wurde er auf dem gleichen Kurs in Nobeyama japanischer U23-Meister.

Chris Jongewaard (links) und Emil Hekele (rechts) beglückwünschen sich gegenseitig im Ziel des Eliterennens. Emil siegte am Samstag und Chris am Sonntag; am jeweils anderen Tag kamen beide auf Platz zwei.

Langsam, aber sicher entwickeln sich in Japan immer mehr spezialisierte Querfeldeinfahrer. Masaru Nakazato vom Team Speedvagen Family Racing ist ein Fahrer, den man im Auge behalten sollte.

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