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Rapha on Location: South Tyrol

Rapha Vor Ort: Südtirol

Mit majestätischen Hochgebirgspässen, sanften Weintälern und einer einzigartigen Mischung aus italienischer und österreichischer Küche sowie Kultur ist Südtirol ein Traumziel für Radsportler, wie wir beim jüngsten Fotoshooting für Rapha herausfanden.

04 October 2019

Raphas Herbst/Winter-Fotoshooting 2019 fand in Südtirol statt, einer Region in den Dolomiten, die früher zu Österreich gehörte, seit 1918 jedoch von Italien regiert wird. Orte wie Berge tragen bis heute ihre Namen in Italienisch und Deutsch, und die Gegend vereint nicht nur das Beste zweier Kulturen, sondern hat auch dramatische Landschaften zu bieten, die das Radfahren zu einer echten Herausforderung machen.

Wer je auf zwei Rädern in den Dolomiten unterwegs war, weiß, wie viel Zeit man auf dem größten Ritzel verbringen kann – immer in der Hoffnung, dass es in der nächsten Minute flacher wird. Es ist kaum zu glauben, wie viele Höhenmeter man auf ein paar Kilometern überwinden kann – aber dafür ist die Aussicht unvergleichlich.

In Südtirol gehen einem schnell die Superlative aus, doch oft kann man sie ohnehin nicht aussprechen – dafür sorgen die steilen Anstiege. Zum Glück gibt es auch etwas sanftere Strecken, auf denen man die Landschaft genießen kann, ohne außer Atem zu kommen.

Kürzlich schickte Rapha eine Gruppe von Fahrern in die Region, um für einige Tage die neue Bekleidung für Herbst und Winter zu testen. Sie kamen gerade noch rechtzeitig vor dem ersten Schnee und der Skisaison an — die ersten Lifte liefen schon. Das typisch wechselhafte Hochgebirgswetter und die großen Höhenunterschiede sorgten dafür, dass das komplette Sortiment ausprobiert werden konnte.

Der Passo Gardena gehörte zur Lieblingsrunde der Gruppe während des Shootings. Mit durchschnittlich 6,4 % Steigung windet sich der gleichmäßige, 9,3 km lange Anstieg vom Skiort Corvara den Berg hinauf und verbindet dabei Val Badia und Val Gardena. Dies ist klassisches Territorium des Giro d’Italia, der letztmalig 2017 hier vorbeikam, als Tejay van Garderen seinen ersten Grand-Tour-Etappensieg erzielte.

Hinter Calfosch / Colfosco führt der erste Teil des Anstiegs über die glatten Straßen des grünen Tals. Das Läuten der Kuhglocken motiviert ungemein. Je länger man klettert, desto mehr Serpentinen tauchen weiter oben auf; Kalkfelsen erheben sich ringsherum und ein atemberaubender Ausblick aufs Tal bietet sich dar. Rapha-Markenbotschafterin Anneleen Bosma sagt: „Ich kann nur dringend empfehlen, diesen Anstieg früh am Morgen zu fahren, denn die ersten Sonnenstrahlen auf dem Kalkstein sehen einfach unvergleichlich aus.“

Die italienisch-österreichische Verschmelzung ist nirgends offensichtlicher als bei den Mittags- und Kaffeepausen. Das Chalet Gerard auf dem Gipfel des Passo Gardena serviert große Schüsseln mit frischer Pasta, gefolgt von Apfelstrudel-Stücken, so groß wie ein Ziegelstein, und Doppios – doppelte Espressi für die Uneingeweihten.

Im gleichen Maße wie die Sessellifte und der Schnee ganz oben auf den Bergspitzen auf den bevorstehenden Winterspielplatz für den Wintersport hinweisen, bietet Südtirol all das, was Radsportler in der Sommersaison wollen: anspruchsvolle Anstiege, einige der besten Speisen, die Europa bieten kann, und eine der schönsten Gegenden, um Rad zu fahren.

Die Strecke fahren

Besuche Südtirol und fahre die oben beschriebene Strecke mit dieser .gpx-Datei ab.

Strecke zum Download

Die Region erkunden

www.suedtirol.info

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