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    Outskirts: Rapha Media and Thereabouts

    Outskirts: Filme aus dem Grenzland

    Die eindringliche Serie „Thereabouts“ hat Fahrer auf der ganzen Welt inspiriert. Nun haben sich ihre Schöpfer mit Rapha zusammengetan, um eine einzigartige neue Reihe zu produzieren.

    12 March 2018

    In unserem Sport gehen die Straßen, auf denen wir fahren, oft genug hinter unserem Lenker und unter unseren Reifen verloren. Sie sind unsere Spielflächen, der Schauplatz unserer Kämpfe und die Kulisse unserer Reisen – geliebt oder gehasst für die Strecken und die Erinnerungen, die aus ihnen entstehen. Doch obwohl sie uns so viel geben, spielen sie als Darsteller in den Geschichten vom Radfahren kaum eine Rolle.

    Was, wenn wir weniger aufs Ziel fixiert wären? Wen würden wir unterwegs kennenlernen, was für Lebensweisen würden wir entdecken – und um wie viel bereichernder würde das Radfahren für uns sein? Was würden wir finden, wenn wir das Spiel, den Kampf und die Reise eintauschen würden gegen den einfachen Wunsch, die Straßen um uns herum zu erkunden?

    Dies ist der Grundgedanke von „Outskirts“. Die dreiteilige Serie zeichnet die Erlebnisse einer Handvoll Fahrer auf – darunter WorldTour-Profis und bekannte Athleten –, die weltbekannte Strecken abfahren. Alle drei Filme werden 2018 veröffentlicht; der erste wird derzeit produziert.

    Produziert werden die Filme von Rapha und Thereabouts, dem Team, das die Dokumentarfilme über Angus und Lachlan Morton auf ihren außergewöhnlichen Touren ins Unbekannte drehte. Thereabouts One, Two und Three wurden von der Kritik begeistert aufgenommen und haben Zehntausende von Radfahren rund um die Welt inspiriert.

    Die Morton-Brüder gehören zu den interessantesten Figuren im Radsport. Als Berufsfahrer mit klaren Standpunkten genießen sie großes Ansehen. Ihren ersten Film, der ihre Fahrt von ihrer Heimatstadt Port Macquarie ins australische Hinterland 2012 dokumentiert, kann man sich hier anschauen.

    Im ersten Jahr wird Outskirts drei Filme präsentieren, die zunächst exklusiv auf Rapha Media gezeigt werden. Zur Reise Nummer eins sind vier Fahrer bereits aufgebrochen – sie wollen versuchen, die komplette Strecke der Route 66 in den USA abzufahren.

    Rapha war immer bestrebt, die packendsten Geschichten vom Radfahren zu erzählen und die menschlichen Augenblicke einzufangen, die unseren schönen Sport so einzigartig machen. Mit Rapha Media führen wir diese Geschichten nun zusammen. Dieses Jahr bringen wir das erste Mal ein vielseitiges, umfangreiches Programm, das jeden Aspekt der Fahrradwelt beleuchtet – die Kultur und die Szene, die rund ums Radfahren entstanden ist, ebenso wie die Menschen und die großen Momente, die dem Berufsradsport Farbe geben.

    „Als Radsportler wächst du auf den Straßen deiner Umgebung auf, und diese Straßen werden deine Biografie“, sagte Angus Morton beim Dreh der ersten Folge. „Sie prägen unser Leben, und sie schmieden unsere Beziehungen. Es gibt Straßen, die wir lieben, und Straßen, die wir hassen, und wir verbringen unglaublich viel Zeit auf ihnen. Bei ,Outskirts‘ ist die Straße die Hauptfigur, und alles, was sie mitbringt – die Menschen, die Kulturen, die Städte und Ortschaften, die Gemeinschaften –, gehört zu ihrem Charakter.

    Wir unternehmen diese epischen Touren entlang berühmter Strecken, um diesen Charakter zu erleben. Darum sollte es bei Thereabouts ursprünglich gehen – um unser Leben, wie es auf diesen Straßen mit diesem Charakter erzählt wird. Wenn du das auf dem Rad machst, dich aus eigener Kraft bewegst, hast du einen einzigartigen Blickwinkel. Du musst all das aus eigener Kraft erleben, und es ändert das Erlebnis komplett. Das ist der Fokus von ,Outskirts‘ – wer die Leute sind, die entlang dieser Straßen leben, und wie wir mit ihnen in Kontakt treten.“

    Die Serie wurde von Angus konzipiert, der jeden Kilometer der drei Touren fahren wird – zusammen mit einem wechselnden Ensemble, das Lachlan und andere bekannte Gesichter von Thereabouts umfassen wird. Wie Angus sagte, soll „Outskirts“ an den Erfolg der ursprünglichen Filme anknüpfen, indem deren ungeschönte Erzählweise und Bildsprache mit der Erkundung besonders anspruchsvoller und bekannter Strecken auf der ganzen Welt kombiniert wird.

    Angus fügte hinzu: „Der erste Film behandelt die Route 66 in den USA, und er kommt zur genau richtigen Zeit. Tag für Tag wird rund um die Welt das Bild eines sehr geteilten Amerika gezeigt, einer gespaltenen Gesellschaft, das wütende Bild einer Gemeinschaft, die sich verändert. Doch was wir erlebt haben, ist sehr weit weg davon. Wir sind erst ein paar Tage unterwegs, und die Menschen waren so offen, so freundlich, so hilfsbereit, und das hat damit zu tun, wie wir diese Reise angehen.

    Alle, die wir bisher auf dieser berühmten Straße getroffen haben, waren völlig unterschiedlich – links, rechts, religiös, atheistisch, doch egal welches Etikett, sie waren alle sehr einladend. Auf dieser grundlegenden Ebene waren sie alle so offen und freundlich, und ich denke, es liegt daran, dass das Fahrrad etwas Entwaffnendes hat – dieses einzigartige Werkzeug, um eine Straße zu sehen, ein Ding, das die Leute wirklich öffnet.“

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