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Kein Pink? Kein Problem.

Wenn es um die Team-Outfits beim Giro d’Italia geht, gibt es eine Regel, die nicht verletzt werden darf. Zum Glück für EF Education-Nippo haben wir ein weiteres limitiertes Zweit-Outfit für die diesjährige Corsa Rosa entworfen, die alle Farben außer einer enthält.

Den ganzen Mai hindurch gibt es nur eine Farbe, die das kollektive Bewusstsein des Profi-Pelotons dominiert. Das Maglia Rosa des Giro, dessen Pink von der Farbe der Gazzetta dello Sport stammt, welche die Rundfahrt 1909 gründete, gehört zu den größten Errungenschaften im Radsport. Und kein Team-Outfit darf dem legendären Trikot des Gesamtführenden farblich in die Quere kommen.

Das bedeutet, dass die normale Rennbekleidung von EF Education-Nippo in Italien nichts zu suchen hat. Doch für dieses Team gilt: kein Pink? Kein Problem. Und da wir kein Pink tragen dürfen, haben wir beschlossen, so viele andere Farben wie möglich in unserem aktuellen limitierten Bekleidungs-Ensemble unterzubringen.

In den nächsten drei Wochen werden die acht Fahrer diese kaleidoskopische Kreation tragen, entworfen zu Ehren all der Menschen unterschiedlicher Herkunft, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Bei der ersten großen Rundfahrt 2021 senden wir einen farbenfrohen Gruß aus Italien an die ganze Welt. Das Zweit-Outfit von EF für den Giro wird erhältlich sein, sobald die Rundfahrt Ende Mai in Mailand ankommt.

Die komplette Kollektion mit EF-Renn- und Freizeitbekleidung für den Giro wird erhältlich sein, sobald die Rundfahrt Ende Mai in Mailand ankommt.

JEDE SEKUNDE ZÄHLT

Beim diesjährigen Giro ist es das große Ziel von EF Education-Nippo, wieder in Pink zu fahren und das Maglia Rosa bis nach Mailand zu tragen. Doch weil dies der Giro ist, muss das Team mit seinem Kapitän Hugh Carthy um jede Sekunde kämpfen – und hier kommen unsere neuesten Fortschritte bei der Aerodynamik ins Spiel.

Unser neuester Zeitfahranzug wurde im Verlauf von zwei Jahren mit dem Input des Teams und etlicher namhafter Sportwissenschaftler und Ingenieure entwickelt. Nun gibt unser bislang schnellster Einteiler beim Giro sein Rundfahrt-Debüt. Mit einer Ersparnis von 12,4 Watt bei 55 km/h im Vergleich zum bisherigen Anzug des Teams könnte er bei den zwei Zeitfahren des Rennens einen wichtigen Unterschied ausmachen.

Auf der Suche nach den schnellstmöglichen Materialkombinationen testete das Design-Team von Rapha über 100 Stoffe beim UK Sport Science Institute der Loughborough University. Strukturmaterialien, die darauf abgestimmt sind, den Luftwiderstand zu reduzieren, wurden mit glatten Stoffen kombiniert, die die Umströmung verbessern, sodass sich ein optimiertes Gesamtkonzept von Anzug, Socken, Überschuhen und Handschuhen ergibt.

„Dieses Projekt war ein großartiges Beispiel dafür, wie Design, spezielle Windkanaltests des Materials, die Modellierung sowie die Tests des Fahrers und des Fahrrads im Windkanal aufeinander abgestimmt wurden, um die bestmögliche Lösung für die individuellen Anforderungen des Teams zu finden. Die Erkenntnisse, die wir in jeder Entwicklungsphase gewonnen haben, ermöglichten uns eine gezielte Abstimmung sowohl des Schnitts als auch der Materialauswahl, um sicherzustellen, dass sich der Rennanzug und die Kombination aus Socken und Überschuhen bei den rennspezifischen Strömungsgeschwindigkeiten gegenseitig ergänzen.“

„Wir haben die Testumgebungen im Windkanal so konfiguriert, dass sie den Bedingungen von Zeitfahr-Etappen einer Grand Tour entsprechen und verschiedene Geschwindigkeiten und Anströmwinkel berücksichtigen. Diese Liebe zum Detail und zur Präzision, die die benötigte Zeit im Windkanal deutlich verlängerte, erlaubte uns einen umfassenden Einblick, der auch kleine Unterschiede in Schnitt und Material aufzeigte. Dieser Ansatz war ausschlaggebend für die Ermittlung der optimalen Produktauswahl.“

Dr. Barney Wainwright – Leiter der Forschungsabteilung für Aerodynamik und Biomechanik im Radsport an der Leeds Beckett University:

Mehr als 40 Varianten des Rennanzuges wurden bei sechs Testläufen im Windkanal ausprobiert, wo letzte Änderungen bei der Nahtführung, Materialspannung, Passform und den Fertigungsmethoden vorgenommen wurden. Nun, da alle Tests gelaufen sind, kann man nur noch auf die Ergebnisse warten und darauf hoffen, dass Hugh genug draufhat.

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