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    Jersey Downsize Offer

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    ETHAN SUPLEE NIMMT AB

    Manche kennen Ethan Suplee aus Filmen wieAmerican History XGegen jede Regel und Blow oder aus der Kultserie My Name is Earl. Im November war Rapha mit Ethan auf dem Rad unterwegs, und als die Downsize Offer initiiert wurde, entschieden wir, dass es an der Zeit sei, mit ihm übers Abnehmen und über seine Fahrradleidenschaft zu sprechen.

    Wann und wie hast du mit dem Radfahren angefangen? Was hat dich zum Radsport gebracht, und was hat dich dazu motiviert, dranzubleiben?

    Ich bin schon immer gerne Rad gefahren. Ich weiß noch, was für ein riesiges Gefühl der Freiheit es war, als ich als Kind endlich ohne Stützräder fahren konnte. Lange Zeit hat Radfahren für mich bedeutet, meinen 20 Kilo schweren Beachcruiser am Autoträger festzuschnallen, eine Stunde zum Radweg zu fahren und dann 15 bis 20 Minuten zu radeln. Danach habe ich mir den Alptraum aus schwerem Rad und billigem Träger nochmal angetan und bin wieder eine Stunde nach Hause gefahren. Und ich war stolz darauf, auf dem Rad gesessen zu haben, ich hatte das Gefühl, etwas geleistet zu haben.

    Manchmal bin ich mit meinen Kindern nach Venice gefahren und wir haben uns Räder ausgeliehen. Dabei hatten wir zuhause genau die gleichen Räder in besserem Zustand. Mann, ich war so faul...

    Ende 2009 beschloss ich, 2010 an einem 5.000-Meter-Lauf teilzunehmen. Ich war schwer übergewichtig und dachte, dass das ein gutes sportliches Ziel für mich in diesem Jahr sei. Ich fing an, mit einem Typ namens Joe Abunassar zu trainieren. Er ist der Chef von Impact Basketball und er tritt bei Ironman-Events an. Also erzählte ich ihm von meinem Ziel für 2010, doch er lachte mir ins Gesicht und sagte, er hätte mich in ein paar Wochen so weit, dass ich die 5.000 Meter laufen könnte. Hatte er. Nach einem Monat lief ich acht Kilometer, doch dann bekam ich Knieprobleme und konnte nicht mehr jeden Tag laufen. Joe sagte mir, ich solle anfangen, Rad zu fahren. Das würde mir beim Abnehmen helfen und mein Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen, und dann könne ich länger und öfter laufen.

    Ich war nie auf die Idee gekommen, einfach aus dem Haus zu gehen und mich aufs Rad zu setzen – ich bin im Wortsinn von steilen Hügeln umgeben. Aber Joe versicherte mir, dass ich mit langsamem Tempo jeden Berg hochkommen würde.

    Und so quäle ich mich also auf meinem Beachcruiser im kleinsten Gang mit 5 km/h einen 12 % steilen Anstieg hoch. Ich weiß auch nicht, was genau passierte, doch als ich zum ersten Mal oben angekommen war, fühlte es sich so an, als hätte ich das Unmögliche erreicht. Ich meine, ich hatte KEINE SEKUNDE LANG geglaubt, dass ich es schaffen würde. Ich war wie im Schock, es sind rund 1,5 km mit 8 % und teilweise steiler. Es kommt mit jetzt so seltsam vor – ich fahre diesen Abschnitt jetzt fast jeden Tag, es ist das erste Prozent jeder Tour. Nach diesem ersten Mal war ich schweißüberströmt, außer Atem und wie im Schock durch mein überwältigendes Gefühl, etwas geschafft zu haben.

    Ich erzählte Joe, wie ich 15 oder 16 Kilometer gefahren war, als sei ich einen Marathon gelaufen, und er sagte mir nur, ich solle dranbleiben. Irgendwann meinte er, ich solle mir ein richtiges Fahrrad kaufen, ein Rennrad. Der Gedanke gefiel mir nicht so recht. Ich war immer noch richtig schwer, und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Rad mit schmalen Reifen mich aushalten würde. Außerdem sahen die Sättel irgendwie phallisch und unkomfortabel aus, also hatte es nicht viele gute Seiten für mich. Ich glaube, was mich überzeugte, war, dass Joe sagte, ich könne damit leichter die Berge hochkommen und weiter fahren, als ich mit meinem Beachcruiser auch nur zu hoffen wagen würde. Das überzeugte mich.

    Und er hatte mit allem Recht.

    Das war’s also. Ich war seitdem kaum noch laufen. Seien wir ehrlich – laufen nervt. Ich weiß noch, wie ich in der Schule Baseball gespielt habe. Es machte mir keinen Spaß, aber es war aufregend, wenn du den Ball geschlagen hast und zur Base rennen musstest. Das hat mir gefallen. Radfahren ist für mich der gleiche emotionale Zustand, nur dauerhaft. Du musst nicht darauf warten, bis die ganze Mannschaft geschlagen hat, oder am Rand des Feldes stehen und darauf hoffen, dass du einen hohen Ball fangen kannst. Es ist, also würdest du immer zur Home-Base rennen, dieser Triumph.

    Hast du irgendwelche Helden im Radsport? Von ProTour-Fahrern zu irgendjemandem, mit dem du im Alltag fährst.

    Als ich My Name Is Earl drehte, war eine der Autorinnen mit einem Typ namens Don Witzel verheiratet. Don war der erste richtige Radsportler, den ich kannte. Als ich mit dem Radfahren anfing, nahm er mich mit nach Malibu und blieb bei mir, als ich langsam den Latigo Canyon oder nach Piuma hochkroch. Er hat sich nie beschwert und mich nie spüren lassen, das ich der schlechteste Kletterer der Welt war, und er machte einfach immer nur den Eindruck, dass er gerne auf dem Rad saß, sonst nichts. Mann, Don laberte sich in mein erstes Kategorie-5-Rennen rein, dabei fährt er in der 3. Kategorie – nur um bei mir zu sein und sicherzustellen, dass alles okay war. Er ist ein guter Freund und eine echte Inspirationsquelle.

    Ein anderer Typ, der mir viel gegeben hat, ist Hime Herbert. Er machte mich mit Trainingsgruppen bekannt und mit Jens Voigt. Don, Hime und ich fahren für das Team Helens, und alle Jungs in dem Team sind unglaublich inspirierend.

    Beim Radfahren geht es auch ums Material. Was für ein Rad fährst du, und was sind die drei Dinge, die du wirklich immer beim Radfahren dabei hast?

    Derzeit fahre ich ein Trek Madone, und wirklich immer habe ich Wasser, einen Ersatzschlauch und eine Druckluftkartusche dabei. Was hast du dabei?

    So ziemlich das Gleiche. Einen Ersatzschlauch, Reifenheber und etwas zum essen für den Notfall. Vor einem Hungerast habe ich wirklich Angst, und ich mache mir immer Sorgen, dass ich mich damit herumschlagen muss. Deshalb habe ich immer etwas zum essen dabei.

    Welches Rapha-Produkt gefällt dir am besten?

    Im Winter waren es die Merino-Baselayer. Ich habe die Kälte noch nie in meinem Leben so gespürt wie letzten Winter auf dem Rad. UND ICH LEBE IN SÜDKALIFORNIEN! Ich weiß ja, dass richtig harte Männer in Belgien zum Aufwärmen nackt durch eine Schneeverwehung fahren, aber so einer bin ich nicht und offensichtlich mag ich die Kälte nicht, was mir überhaupt nicht klar war, bevor ich mir dem Radfahren angefangen habe. Diese Merino-Baselayer haben es mir möglich gemacht, im Winter durchzufahren. Sie schienen aus meinem Schrank zu verschwinden und tauchten an meiner schlafenden Frau wieder auf...

    Jetzt, wo es ein bisschen wärmer ist, liebe ich mein Classic Jersey.

    Du lebt in Los Angeles und fährst in dieser Gegend. Bist du schon anderswo im Land gefahren?

    Überall in Kalifornien, es ist einfach ein toller Staat zum Radfahren. Letztes Jahr war ich für ein paar Wochen in Dallas und bin dort etwas gefahren. In Dalles zu fahren gefiel mir aber nicht so gut, wenn immer ich also genug Zeit hatte, fuhr ich nach Frisco, Texas zur Radrennbahn.

    Ich glaube, als wir das letzte Mal miteinander sprachen, wolltest du nach Colorado fahren (habe ich mir das ausgedacht?).

    Das hast du dir komplett ausgedacht, aber wir können los.

    Nimmst du ein Rad mit, wenn du auf Reisen bist?

    Habe ich schon mal, aber nicht immer, es kommt darauf an, wie lang ich weg bin und wo ich hinfahre. Letztes Jahr war ich mit dem World Wildlife Fund in Nepal und Bhutan, und ich habe überlegt, mein Rad mitzunehmen, doch es wäre ein Alptraum gewesen.

    Was sind deine Lieblingsstrecken rund um LA?

    Es gibt so viele! Ich weiß, dass ihr Jungs gerade den „Gauntlet“ gefahren seid, das ist eine tolle Runde, Mulholland von PHC aus ist toll, Latigo Cyn ist toll, nur PCH ist toll, nach Süden in Richtung Palos Verdes ist eine super Strecke, die Marina-Runde, Mandiville, im Tal gibt es auch schöne Strecken, La Tuna Cyn, Simi Valley, Topanga, oder manchmal mache ich nur riesige Schleifen um die diversen Berge, die ich nicht hochfahren will, aber ich muss immer rund 250 Höhenmeter fahren, wenn ich nach Hause komme, egal ob vom Strand oder aus dem Tal. Der Sunday La Grange Nichols Cyn ist einer meiner absoluten Lieblings-Radtreffs.

    Ich weiß, dass du über unsere Downsize Offer Bescheid weißt, also hoffe ich, dass du als Kunde etwas darüber sagen kannst.

    Es ist ein wirklich tolles Angebot, besonders für jemanden, der gerade anfängt. Ich sage das jetzt, aber ich kenne Leute, mit denen ich gefahren bin, die seit Jahren Rennen fahren und gerne kleinere Trikots tragen würden oder es versuchen. Aber für Leute wie mich, die gerade anfangen, ist es ein tolles Angebot, und ich hoffe, dass ihr es noch lange weiterführt.

    Mal ehrlich, auch die billigste Radbekleidung ist immer noch teuer, und wenn du sie oft anziehst, wirst du abnehmen, bei mir jedenfalls ging das ziemlich schnell. In einem Jahr musste ich drei oder vier Größen runtergehen, und meine Frau war nicht so begeistert davon, dass ich alle paar Monate all das neue Zeug kaufte. Ich habe ihr gesagt, sie solle dankbar sein, dass ich nicht zu klein für mein Rad würde!

    Du hast in letzter Zeit ordentlich Gewicht verloren. Wie lang hast du aktiv daran gearbeitet, und wie viel Gewicht hast du verloren? Mach es dir etwas aus, uns zu sagen, auf welche Größe du runter bist (oder welche du anpeilst)?

    Ich habe in letzter Zeit SEHR VIEL Gewicht verloren, aber ich habe lange Zeit daran gearbeitet. 2002 habe ich angefangen, Diät zu machen, und ich habe viel Gewicht verloren, aber dann wieder zugenommen und wieder abgenommen, aber ich habe nie eine Sportart betrieben, die mir wirklich Spaß gemacht hat. Eine Zeit lang habe ich Kickboxen und Jiu-Jitsu gemacht, aber dadurch habe ich nicht wirklich Gewicht verloren. Ich habe halt meinen Platz, mein Gewicht, und ich hatte wenig Glück damit, davon runterzukommen.

    Im letzten Jahr mit dem Radfahren sind die Pfunde einfach so gepurzelt, es war fast schon lächerlich. Ich habe ein paar Ernährungsregeln, von denen ich seit fast zehn Jahren nicht abgewichen bin, aber das Radfahren hat den Damm gebrochen. Ich esse keinen Zucker, nie, für mich ist das eine Einstiegsdroge. Wenn ich auf einer langen Runde Kohlenhydrate und Kalorien brauche, nehme ich mit Fruchtsaft gesüßte Gels. Ich esse weder Brot noch Nudeln und ich versuche, mich von Käse fernzuhalten (doch ich gebe zu, dass ich beim letzten ab und zu rückfällig werden). Ich esse niemals Fastfood. Ich mag „Bonk Breaker“, denn von allen Riegeln scheinen sie die gesündesten zu sein.

    Es ist wirklich bizarr – acht Jahre lang aß ich ganz wenig Kohlenhydrate, fast gar keine, aber ich war kein körperlich aktiver Mensch. Jedenfalls musste ich Kohlenhydrate wieder in meinen Speiseplan aufnehmen, im großen Maßstab, ohne sie kann ich einfach nicht hart fahren. Aber ich esse Kohlenhydrate NUR vor oder während dem Radfahren. Obst, stärkefreies Gemüse und mageres Eiweiß esse ich ohne Einschränkungen.

    Ich weiß noch, dass du Slate und mir etwas drüber erzählt hast, als wir im November zusammen gefahren sind, aber wie kam es, dass du dich so eifrig ans Abnehmen gemacht hast? Und dann Radfahren?

    Ich glaube, das Geräusch, wenn meine Füße in die Pedale treten, hypnotisiert mich. Hypnotisiert es dich auch? Du hast es wahrscheinlich schon immer gemacht... Wieso bleibst du dabei?

    Ich glaube, was mich wirklich dabeibleiben lässt, ist die Kombination aus einzigartigen Menschen, die ich durch den Radsport kennengelernt habe, und die Orte, die ich gesehen habe, die mich der Radsport hat sehen lassen. Außerdem ist es das mit den hypnotisierenden Füßen, was mich immer wieder festhält.

    Ist Radfahren die einzige Methode für dich, abzunehmen?

    Ja, fast. Ich habe kürzlich und rein zufällig herausgefunden, dass ich einen Klimmzug machen konnte, das konnte ich früher nie, also habe ich eine Stange in der Tür zu meinem Büro (Fahrradzimmer) angebracht und versuche, ein paar zu machen, wann immer ich rein oder raus gehe.

    Wenn ich auf Reisen bin, versuche ich, in der Stadt, in der ich bin, einen Spinning-Kurs zu finden, und ich gehe hier zu einem Spinning-Kurs, wenn mir die Zeit zum Radfahren fehlt. Wenn ich keinen Spinning-Kurs finden kann und in irgendeiner komischen Stadt bin, nehme ich auch ein Laufband, aber ich hasse Laufen immer noch, es ist einfach Mist.

    Ich kann mir nur denken, dass das nicht immer die leichteste Straße war (Kalauer!). Kannst du mir etwas von den Hindernissen erzählen, die sich dir in den Weg gestellt haben? Es gibt diese Vorstellung, dass alle Radsportler dünn sind oder dass du Lycra tragen musst, um ein echter Radsportler zu sein. Als du von der anderen Seite dazu gekommen bist, hast du da den Zwang verspürt, dich anpassen zu müssen? Ich bin froh, dass du standhaft geblieben bist. Aber wie hast du es geschafft, dich gegen diese Mentalität zu stemmen? Kannst du mich durch einen typischen Tag im Leben von Ethan Suplee führen, davor und danach? Wie in diesen Schlankmacher-Infomercials hast du ja eine ziemlich radikale Wandlung hinter dir (ich habe diese Waden gesehen).

    Aaaah, meine Waden, ja, meine mächtigen Waden. Ich war nie stolz auf irgendeinen Teil meines Körpers. Aber an diesen Viechern habe ich hart gearbeitet, und mal ehrlich, es sind eher Wale als Waden.

    Trotzdem ist es nicht einfach! Die zwei Radsport-Zitate, die mir am besten gefallen, sind: „Es wird nie leichter, es wird nur schneller“ von LeMond und „Shut up, legs“ von Voigt. Ich fing an auf meinem Beachcruiser im Sweatshirt, und jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, anders als in Lycra zu fahren, und rasiere mir die Beine mit mehr Inbrunst als meine Frau. Aber ich musste nur einmal stürzen, um von den Vorteilen rasierter Beine überzeugt zu sein, und in Lycra zu fahren ist einfach komfortabler. Das mit den dünnen Radsportlern ist lustig, denn ich fahre mit ein paar richtig dünnen Leuten, die viel mehr davon besessen sind, was sie essen, als ich.

    Es gab aber auch ein paar echte Hürden. Letzten Oktober hatte ich einen bösen Sturz, mein Helm war zerbrochen und ich hatte eine Platzwunde über dem rechten Auge. Der Muskel, der diesen Teil meines Gesichts kontrolliert, was gerissen, und ein paar Tage lang waren sich die Ärzte nicht sicher, ob ich je wieder meine rechte Augenbraue würde benutzen können. Das mag banal klingen, aber ich brauche mein Gesicht, um arbeiten zu können! Jetzt ist wieder alles in Ordnung, aber dieser Sturz hat mir wirklich Angst eingejagt. Genäht werden und alles konnte mich nicht vom Fahren abhalten, aber es war echt gruselig.

    Ich habe Frau und Kinder und Jobs und Freunde und eine ganze Ladung von Verantwortlichkeiten, die ich in mein Leben integrieren muss, und gerade jetzt habe ich entdeckt, dass ich problemlos von morgens bis abends Rad fahren könnte...

    Unter der Woche arbeite ich, und Radfahren ist nicht drin. Es ist einfach nicht möglich, eine Tour unterzubringen, wenn ich einen 14-Stunden-Tag habe, also muss ich bei der Arbeit wirklich darauf achten, was ich esse. Wenn ich am Drehort bin und im Hotel nicht meine Frau und die Kinder warten, gehe ich in den Fitnessraum und blase Trübsal auf dem Laufband. In einer normalen Woche jedoch setze ich mich am Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntags aufs Rad. Montags und dienstags bringe ich meine Kinder zur Schule und gehe dann zum Spinning. Bevor ich mit dem Radfahren anfing, war es wahrscheinlich genauso, nur dass ich auf meinem Hintern saß anstatt auf dem Fahrrad.

    Wie hat sich dieser schnelle Gewichtsverlust auf deine Arbeit ausgewirkt?

    Naja, ich habe gerade einen Pilotfilm gedreht, wo ich einen Polizisten spiele, und sie haben sich über den Gewichtsverlust nicht beklagt...

    Du hast dir eine ganz interessante und bunter Karriere aufgebaut, indem du viele eher liebenswerte dicke Jungs gespielt hast. Wirst du dich durch das Abnehmen auf andere Charaktere verlegen?

    Naja, erst einmal bin ich immer noch ein schwerer Kerl. Ich wiege weit über 90 Kilo. Ich hatte gerade eine Untersuchung, und ich habe jetzt einen Körperfettanteil von 15 %, was für die Ärzte voll im gesunden Bereich ist, aber ich weiß, dass noch mehr herunterkommt, wenn ich weiter fahre. Ich glaube, ich werde nie dünn sein, aber ich möchte unbedingt schneller bergauf sein.

    Eine Sache noch. Hast du jemals das Segelboot gesehen? (Sorry, ich konnte nicht widerstehen. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.)

    Du blöder Drecksack, es war die ganze Zeit ein Schoner.

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