Die harten Fakten zu den Helmen von Rapha + POC
Beim Radfahren gilt die Devise: Du hast nur einen Kopf. Wenn es darum geht, ihn zu schützen, spielt POC ganz vorne mit, wobei die Verwendung der MIPS-Technologie die Sicherheit beim Radfahren noch weiter erhöht.


Unfälle passieren
Ein Sturz ist etwas, das so ziemlich alle Radfahrenden irgendwann erleben müssen. Rutschiger Asphalt, loser Schotter oder ein Rempler im Rennen – das sind die Realitäten unseres Sports. Nun kommt es darauf an, den Aufprall zu entschärfen.
Historisch gesehen basieren die Sicherheitsstandards von Radhelmen auf linearen Stoßtests, die einen Sturz senkrecht nach unten simulieren. Solche Messungen sind zwar grundlegend für die Verhinderung von Schädelbrüchen, doch sie können den Ablauf von Stürzen in der realen Welt nur unzureichend abbilden.
Ein Sturz vom Rad erfolgt fast immer in einem schrägen Winkel, also nicht im 90-Grad-Winkel. Wenn der Helm dabei auf die Straße aufschlägt, erzeugt er eine Rotationskraft, die dazu führen kann, dass sich das Gehirn im Schädel bewegt. Einfache lineare Labortests reichen nicht länger aus; eine für reale Unfallgeschehen optimiere Schutzwirkung muss Erkenntnisse darüber mit einbeziehen, wie sich Rotationsenergie aufs Nervengewebe auswirkt. Hier kommt MIPS als ein System zum Schutz vor Hirnverletzungen ins Spiel.

Wie funktioniert MIPS?
Das Multi-directional Impact Protection System (MIPS) besteht aus einer zusätzlichen Schutzschicht, die von Fachleuten als klare Verbesserung im Radsport angesehen wird. Das System basiert auf einer reibungsarmen Schicht, die sich zwischen dem Helmkörper und dem Kopf befindet.
Diese Technologie ahmt einen natürlichen Schutzmechanismus des Körpers nach: die Zerebrospinalflüssigkeit. So wie diese Flüssigkeit dafür sorgt, dass sich das Gehirn leicht im Schädel bewegen kann, erlaubt die MIPS-Schicht 10 bis 15 mm relative Bewegung währen der kritischen ersten Millisekunden des Aufpralls. Durch dieses kontrollierte "Gleiten" kann der Helm die gefährliche Rotationsenergie umleiten und aufnehmen, welche ansonsten aufs Gehirn übertragen würde. Die gute Nachricht?Rapha + POC Helme sind mit der MIPS-Technologie ausgestattet.

RAPHA + POC
Professionelle Schutzwirkung
Im Radsport auf höchstem Niveau hat die Sicherheit oberste Priorität. Es ist jener Einsatz für technische Spitzenleistungen, der uns zur Partnerschaft mit POC bewogen hat – eine Marke, die führend bei der Fertigung von Schutzausstattung ist.
Die neuen Helme Rapha + POC Cytal und Omne sind auf die harten Anforderungen des Berufsradsports und extremer Langdistanzen ausgelegt. Diese Helme bieten Lösungen für die Probleme, vor die sich unsere Athletinnen und Athleten bei anspruchsvollen Bedingungen und hohem Tempo sowie in schwierigem Gelände gestellt sehen. Entdecke unser Sortiment von Helmen mit integrierter MIPS-Technologie in neuen, ausgefallenen Farben.
RAPHA + POC
Professionelle Schutzwirkung

