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Rapha Custom Künstler-Kooperationen

Im Laufe der kommenden Monate wird Rapha Custom Kooperationen mit Künstlern aus der ganzen Welt zeigen – Entwürfe, die von der Hausrunde des jeweiligen Künstlers inspiriert wurden. Jede Zusammenarbeit wird in streng limitierter Auflage im Clubhouse des Künstlers erhältlich sein.

05 June 2019

Rapha Custom

Das „Rapha Custom“-Designwerkzeug ist leistungsfähig und einfach zu benutzen.

Der Luftwiderstandskoeffizient

TCOD ist ein Projekt von SJ Hockett, ein Grafikdesigner und Radsport-Superfan aus Manchester, das, laut Selbstaussage, qualitativ minderwertigen alternativen Radsportinhalt bietet. Es mag zwar Lo-Fi sein, aber die Qualität ist alles andere als das: es ist ein Seitenhieb in Punkrock-Manier auf eine Sportart, die sich zunehmend auf Leistung konzentriert und sich selbst zu erst nimmt.

Was hat dein Design inspiriert?


Ursprünglich was es das maximalistische Design des Teamoutfits von JOLLY 88. Radsportbekleidung ist zunehmend minimalistisch und schick geworden, und ich wollte einer Ära des aufdringlichen Designs huldigen. Ich sah mir die aktuelle Streetwear-Mode an, um die Logo-Überdosis des 1991er Outfits von Jolly 88 auf eine zeitgenössische Weise zu reproduzieren.

Der Sponsor „Club 88“ war ein Beach Club in Montenegro, Manchesters Beach Club war die Haçienda. Ich liebte dieses New-Order-Poster mit dem fluoreszierenden Punktmuster, da es eine lustige Abweichung vom klassischen Fischgrätenmuster darstellte.

Der andere große Einfluss auf das Design war das Bergtrikot der Tour de France von 2010. Das Bergtrikot ist das beste Trikot – das ist eine objektive Tatsache – und ich wollte meine eigene Version machen.

Erzähle uns, wie du das alles zusammengebracht hast?


Raubkopieren ist ein großes Thema bei TCOD. Ich habe die letzten drei Jahre Bootleg Radsportzeug gemacht und dieses Projekt unterschied sich nicht davon. Statt der üblichen Modemarken habe ich visuelle Elemente von meiner Route durch das südliche Manchester gesammelt. Diese wurden untergraben und manipuliert, um das Branding zu kreieren, das das Outfit schmückt.

Als Quellenmaterial dienten Straßenschilder, Orientierungspunkte, Ladenfassaden und weggeworfene Lebensmittelverpackungen. So entstammte beispielsweise der „Enjoy Your Leisure“-Slogan auf dem Kragen einem alten Schild vor dem Belle Vue Stadion, und „NO PROBLEM“ kam von einem örtlichen Friseur.

Was bedeutet dir das Radfahren?


Ich würde sagen, es bedeutet alles für mich, aber man kann bei McDonalds nicht mit dem Rad ins Drive-in.

Möchtest du noch etwas hinzufügen?


Ich mag die Vorstellung, dass dies das Gewinner-Outfit für Manchester ist, es ist das PoM – Person of Manchester – Trikot. Der „PoM-Wettbewerb“ ist offen für alle, es gibt Punkte für die nassesten Trägerhosen, sich abzeichnende Brustwarzen und vermiedene Schlaglöcher.

Die Künstlerkooperation „The Coefficient of Drag“ ist vom 12. Oktober an exklusiv erhältlich im Rapha Manchester Clubhouse.

Gregory Thorne:

Gregory Thorne ist Kommunikationsdesigner und arbeitet im Bereich Fahrrad- und Bekleidungsdesign. Seine Arbeit war beim Craft-Beer- und Radsport-Festival „Gears and Beers“ zu sehen, außerdem entwarf er das Outfit für das Team von Cycling Tips für die Teilnahme am Cape Epic, das ebenfalls mithilfe von Rapha Custom gefertigt wurde.

Wie ist es zu deinem Rapha-Custom-Outfit gekommen?


Ich wurde durch die Beziehung zwischen Fahrer und Straßenbelag inspiriert.

Das Hauptmuster ist durch vulkanischen Basalt angeregt, besser bekannt als Blaustein. Es wird verwendet, um Fundamente, Bürgersteige und Kopfsteinpflaster-Gassen durch Melbourne zu bauen. Wenn es zurechtgeschnitten und poliert wird, hat es eine schöne, komplexe Qualität.

Das darüberliegende Design repräsentiert Straßenkarten, Straßenbahnlinien, die mit Farbe auf den Boden gesprühten Markierungen des Vermessers. Die Punkte wurden von den „Tenji Blocks“ angeregt, die von Sehbehinderten zwecks Orientierung genutzt werden – wenn sie verwittert und abgenutzt sind, erzeugen sie ein Muster wie ein Code, das ich nicht ignorieren konnte.

Wie setzte sich das Design zusammen?


Ich fing an, indem ich eine Sammlung mit Fotos anlegte, die verschiedene Arten von Blaustein zeigten, wobei ich nach Mustern, Strukturen und Fehlern suchte.

Blaustein gibt es in einer Reihe von Farbschattierungen. Ich fand, dass die Verwendung eines mehrstufigen Verlaufs es mir ermöglichte, dies über das ganze Outfit hinweg darzustellen, von Schwarz über Grau bis Blau und Grün.

Die Typografie wurde skizziert und dann mithilfe von Illustrator in eine Vektorgrafik umgewandelt. Alle Elemente wurden im Rapha-Custom-Designwerkzeug zusammengebracht.

Erzählst du uns etwas über den Designprozess?


Ich versuche, jedes Projekt wie eine Problemlösungsübung anzugehen. Ich denke, das ist der Punkt, wo Kunst sich von Design unterscheidet: Bei der Kunst geht es um inneren Ausdruck und Gefühl, während es bei angewandtem Design darum geht, etwas zu erschaffen, das ein Problem löst und einen Narrativ vermittelt, ohne zu viel Erklärung.

Normalerweise entwerfe ich digital, wenn ich Muster und Strukturen für Kleidung kreiere, ich wollte jedoch wirklich sehen, inwieweit ich verschiedene Medien erforschen konnte, um eine interessante Geschichte zu erzählen.

Was bedeutet dir das Radfahren?


Radfahren ist wesentlich für die meisten Bereiche meines Lebens. Ich trainiere, fahre Rennen, pendle per Rad und meine Arbeit ist in der Fahrradindustrie. Ich fühle mich sehr privilegiert, einen Karriereweg zu verfolgen, der mir gestattet, meine beiden größten Leidenschaften zu vereinen: Radfahren und Design.

Radfahren als Hobby und Sport gibt mir mentale und emotionale Balance. Es treibt auch das Bedürfnis an, ein bedeutsames und lohnenswertes Design zu erschaffen, das das Leben und die Erfahrungen der Leute positiv beeinflusst, auf dem Rad wie in der Freizeit.

Die Künstler-Kooperation mit Gregory Thorne ist exklusiv im Rapha Melbourne Clubhouse am 29. August erhältlich.

TORBEN GIEHLER

In seinen abstrakten geometrischen Acrylbildern erkundet Torben Giehler Schicht für Schicht Farbe und Kontur. Inspirieren lässt er sich von seiner Heimatstadt Berlin und der sich ständig wandelnden digitalen Welt.

Erzähle uns etwas zu den Hintergründen deines Designs.


Inspirationsquelle für mein Design ist die Stadt, in der ich lebe, arbeite und Rad fahre – Berlin.

Aber praktisch gesehen basiert das Design auf meinem Gemälde „Triad“, 2018. Durch Farbe und Konturen spricht das Bild die Geschichte und das urbane Lebensgefühl Berlins an. Wenn ich mit dem Rad durch Berlin fahre, ist es faszinierend, den ständigen Wechsel der verschiedenen Epochen zu erleben. Die Kunst, Architektur und die Geschichte Berlins inspiriert mich.

Wie bist du bei der Anfertigung vorgegangen?


Meine Gemälde bestehen aus vielschichtigen transparenten oder opaken Acryl-Schichten, die abstrakte Räume erschaffen, in denen der Betrachter sich frei bewegen kann, wie er will – wie bei einer Virtual-Reality-Simulation. Dieses Design folgt demselben Prinzip.

HAST DU DIR GEDANKEN DARÜBER GEMACHT, WIE SICH DEIN DESIGN AUF EIN RADSPORT-OUTFIT ÜBERTRAGEN LIESSE?


Für die individuellen Produkte habe ich mit den verschiedenen Details gespielt, die aus dem Bild hervortreten, während wir beim Jersey beinahe das ganze Gemälde sehen.

WAS BEDEUTET DIR DAS RADFAHREN?


Radfahren ist seit mehr als einem Jahrzehnt Bestandteil meines täglichen Lebens. Wenn ich beim Malen nicht weiterkomme, setze ich mich aufs Rad und fahre los. Nach drei Stunden Radfahrt durch Brandenburgs abgeschiedene Landschaften habe ich mein Gehirn zurückgesetzt und ich kann ins Studio zurückkehren.

Ich versuche durch meine Gemälde unsere zunehmend komplexer werdende, aber aufregende, digitale Welt zu verstehen und zu verarbeiten. Es interessiert mich, wie wir uns zwischen dem Realen und dem Virtuellen bewegen, und meine Bilder helfen mir ebenso wie mein Radfahren vielleicht dabei, mehr in der realen Welt zu bleiben.

Die Künstler-Kooperation mit Torben Giehler ist exklusiv im Rapha Berlin Clubhouse erhältlich.

GREG BOGIN

Greg Bogin, ein abstrakter Künstler und gebürtiger New Yorker, ist ein langjähriges RCC-Mitglied, dessen Arbeit bereits bei Rapha New York ausgestellt wird. Jetzt entwirft er sein erstes Outfit.

Erzähle uns etwas zu den Hintergründen deines Designs.


Die Idee hinter dem Design war, einen Weg zu finden, Aspekte meiner Gemälde mit der Idee zu verschmelzen, ein Outfit für ein fiktives Bike-Team zu kreieren. Meine Arbeit wurde von der Ästhetik des Radrennens beeinflusst, also interessierte mich die Rückübertragung dieses Gefühls auf ein Renn-Outfit. Ich verwende oft Streifen und grafische Elemente in meiner Arbeit, die sich für diese Idee anbieten. Ich wollte, dass das Design eine lustige Variante meiner Arbeit und eine Abwandelung nostalgischen Radbekleidungs-Designs zeigt.

Wie bist du bei der Anfertigung vorgegangen?


Das Design wurde auf dieselbe Art entwickelt, wie ich alle meine Ideen ausarbeite. Viel denken, dann viel zeichnen, bis ich eine klare Idee habe, wie es weitergeht. Danach detailliertere und genauere Zeichnungen, die in digitale Dateien übertragen werden. Diese Dateien gehen dann an die Firma, in der die Bekleidung gefertigt wird. Schlussendlich bekommen wir die Muster zurück, und der interessanteste Teil beginnt. Ich probierte hin und her, überprüfte Farben und diskutierte das Design mit meinen Freunden in Raphas Londoner Hauptbüro.

Was bedeutet dir das Radfahren?


Radfahren ist ein wichtiger Teil meines Lebens und hat mir lohnende Erfahrungen sowie Lebenslektionen eingebracht, die weit über das Radfahren selbst hinausgehen. Ich begann im Jahr 2000 ernsthaft mit dem Radfahren auf einem klassischen Colnago-Rahmen mit Campagnolo-Veloce-Antrieb. Sobald ich mit dem Radfahren angefangen hatte, konnte ich mir kein Leben mehr ohne es vorstellen. Die Freiheit und Klarheit der Gedanken, die das Radfahren erzeugt, waren immens – und über die Jahre hinweg ist meine Leidenschaft für das Radfahren nur gewachsen.

Die Künstler-Kooperation mit Greg Bogin ist exklusiv im Rapha New York Clubhouse erhältlich.

Ballasiotes

Chris Ballasiotes hat sich auf Typographie und Illustration spezialisiert. Er arbeitet unter der Woche in seinem Atelier in Seattle; an den Wochenenden fährt er mit seinem Rad aus der Stadt heraus.

Was hat dich zu dem Design angeregt?


Mit dichtem Immergrün, der salzigen Luft des Puget Sound und den auf dem Wasser treibenden Möwen bietet Seattle einen große Fülle an Naturelementen, die als perfekte Inspiration für diese Radbekleidungs-Kollektion dienen. Ein ständig wechselndes Klima und klar definierte Jahreszeiten verleihen dieser Region regelmäßige Farbtupfer – repräsentiert durch die Farben Marineblau, Petrol und Terracotta, mit denen die Radbekleidung, die Mütze und die Musette bedruckt sind. Diese neue Kollektion von Rapha Custom legt ihren Fokus auf schönes Design, kühne Ästhetik und die Freude am Radfahren.

Wie hast du es kreiert? Ist dies dein gewöhnliches Medium?


Um die Muster für die Kollektion zu entwerfen, schneide ich dickes, mattes Papier in minimalistische Formen, womit ich schattige Berggipfel, das wogende Wasser von Elliot Bay, saftiges Grün und etwas vom Regen des Nordwestlichen Pazifik zeige. Ich liebe es, die Schere und das Papiermesser zu benutzen, statt mich ausschließlich auf den Computer zu verlassen. Damit verleihe ich meiner Arbeit einen Eindruck von Persönlichkeit und Unvollkommenheit.

Hast du dir Gedanken darüber gemacht, wie sich dein Design auf ein Radsport-Outfit überragen ließe?


Einzigartige Farben, kühne Muster und abstrakte Illustrationen sind mir am liebsten, aber bei einem funktionalen Outfit ist die Tragbarkeit am wichtigsten. Allerdings denke ich, dass dieses Design die Balance hält zwischen einem Stück, das einzigartig ist, dabei aber auch auf elegante Weise praktisch. Es gibt eine Handvoll skandinavische Bekleidungsgeschäfte, zum Beispiel Marimekko, die mit ihren Stücken ein Statement abgeben, mit klaren Formen und lustigen Farben. Diese Ästhetik war eine große Inspiration dafür, wie die Muster mit dem Körper und dem Outfit interagieren würden.

Was bedeutet dir das Radfahren?


Im Gegensatz zu Kopenhagen, Amsterdam oder anderen europäischen Städten ist die Puget-Sound-Region nicht so fahrradfreundlich, wie es die meisten Radfahrer gerne hätten. Der Regen ist heftig, die Hügel sind steil, die Straßen eng und die Winter lang. Was an ihr Infrastruktur fehlt, entschädigt sie durch eine wunderschöne grüne Landschaft, die bergige Umgebung und die Kameradschaft der Community. Radfahren bedeutet für mich, diese Herausforderungen anzunehmen und mich für eine gesundere und angenehmere Fortbewegungsart in den Sattel zu schwingen. Egal, ob ich morgens ins Büro rolle oder mit Freunden herumfahre, um einen kühlen Negroni zu trinken: Sich für das Fahrrad zu entscheiden, ist eine angenehme Art, der Welt vorbeiziehen zu sehen.

Die Künstler-Kooperation mit Ballasiotes ist exklusiv im Rapha Seattle Clubhouse erhältlich.

Kamp Seedorf

Kamp Seedorf ist ein niederländisches Street-Art-Kollektiv mit Sitz in Almere, östlich von Amsterdam. Die 2010 gegründete Gruppe ist auf semipermanente Graffiti spezialisiert, wobei das Kunstwerk per Hand auf Papier gemalt wird, das wiederum an Standorten in Europa plakatiert wird. Gezeigt wird eine eklektische Auswahl an Themen von Fußballern bis zu Rappern.

Erzähle uns etwas zu den Hintergründen deines Designs.


Die Inspiration kam von den eleganten Frauen, die im Jordaan-Viertel von Amsterdam lebten. Sie trugen farbenfrohe Bekleidung mit Tiger- und Leoparden-Mustern, dazu hatten sie Goldzähne.

Wie bist du bei der Anfertigung vorgegangen?


Es wurde mit Acrylfarbe und indischer Tusche auf Papier aufgebracht – das ist unsere normale Technik. Wir haben ein Gemälde auf Leinwand mit derselben Leopardenmuster-Kombination angefertigt, und das hat gut gepasst, also wussten wir, dass es auch auf einem Trikot schrill aussehen würde.

Was bedeutet dir das Radfahren?


Radfahren ist Leben. Wir fahren mit dem Rad zur Arbeit, um zu malen und Dinge zu erschaffen. Und dann benutzen wir unsere Räder, um die Kunst in der Stadt zu verteilen.

Die Künstler-Kooperation mit Kamp Seedorf ist exklusiv im Rapha Amsterdam Clubhouse erhältlich.

Nigel Peake

Nigel Peake ist ausgebildeter Architekt und hat über vierzig Bücher gezeichnet. Seine Arbeiten wurden in Tokio, Paris und London ausgestellt.

Was war deine Inspiration?


Inspiration ist immer schwer festzumachen. Ich hatte die Idee, eine Zeichnung anzufertigen, die die Bewegung durch eine Landschaft abbildet. Eine schöne Sache am Radfahren ist, dass du mit dem Untergrund verbunden bist, während du dich bewegst, also bist du irgendwie Teil der Landschaft, durch die du dich bewegst.

Wie hast du das Design erschaffen?


Es wurde in London mit Bleistift und Papier maßstabsgerecht gezeichnet; so arbeite ich normalerweise. Es war wichtig, dass es nicht nur als Zeichnung funktionierte, sondern auch als Design für ein Outfit. Wenn du Rapha (in Soho) besuchst, dann ist da am Eingang eine schöne Sammlung von Radtrikots. Sie bilden zusammengenommen eine Landschaft aus Farben und Markierungen. Ich schuf die Zeichnung mit der Idee, dass sie aus der Entfernung wahrgenommen wird oder beim Vorbeifahren.

Was bedeutet dir das Radfahren?


Auf dem Land geht es um die Möglichkeit, über Hecken zu blicken, Hügel zu sehen und sich allmählich fortzubewegen. Wenn ich in der Stadt bin, fahre ich lieber nachts oder früh am Morgen, wenn die Straßen geschlossen und leer und normalerweise nur von Möwen bevölkert sind. Mein liebsten Ausfahrten mache ich vom Stadtrand hinaus ins Umland, wo sich der Himmel weitet. Wo immer ich auch bin, schnell zu fahren interessiert mich nicht. Ich lasse mir lieber Zeit und schaue mich um.

Die Künstler-Kooperation mit Nigel Peake ist exklusiv im Rapha London Clubhouse, Brewer Street, Soho erhältlich.

Rapha Custom

Angeregt von dem, was du gesehen hast? Das „Rapha Custom“-Designwerkzeug ist leistungsfähig und einfach zu benutzen.

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