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Maghalie Rochette

Geboren in Kanada, aber geschaffen für den Schlamm und die Schräghänge der belgischen Cyclocross-Rennen, fährt Maghalie Rochette als WorldCup-Gewinnern mit dem Herzen in der Hand und einem Lächeln im Gesicht.

MAGHALIE ROCHETTE

Radprofi mit @iamspecialized @rapha @feedbacksports @biereboreale
Fever Talk Podcast.
#CXFever – sie treibt das Fieber hoch

@maghroch

KOLLEKTION ROCHETTE

Entwickelt in Zusammenarbeit mit Maghalie Rochette für den Schlamm und die Schräghänge bei Cross-Rennen.

Demnächst

Cyclocross ist untrennbar mit den flachen Gefilden der Niederlande und insbesondere mit Belgien verbunden. Während der Sport dort einer Religion gleicht, findet er in anderen Teilen der Welt nur eine kleine, aber umso leidenschaftlichere Anhängerschaft. Und Maghalie Rochette hält die Fahne für Kanada hoch.

Nachdem sie als Kind so ziemlich alle erdenklichen Sportarten ausprobiert hatte, entdeckte Maghalie ihr Talent für den Triathlon. Doch als eine hartnäckige Verletzung am Fuß ihre sportliche Entwicklung hemmte, wurde sie in die schlammige Welt des Cyclocross eingeführt.

„Eines meiner größten Ziele im Leben ist es, als Mensch permanent zu wachsen und besser zu werden, und Cyclocross ist aktuell der Weg, auf dem ich am meisten lerne und wachse, und deshalb bedeutet es mir so viel.“

Von Anfang an lag Maghalie die Kombination aus Geschicklichkeit, Laufen und Radfahren, die beim Cross erforderlich ist, sehr. Schon bald wurde sie Landesmeisterin, dann panamerikanische Meisterin und 2019 gelang ihr der bisher größte Sieg ihrer Karriere, als sie in Iowa City ihren ersten Sieg beim World Cup gegen die besten Fahrerinnen der Welt errang.

Doch wer im Cross-Sport erfolgreich sein will, muss sich in Europa durchsetzen. Für Maghalie bedeutet das, ihre Koffer zu packen, nach Europa zu fliegen und mit ihrem ganzen Hab und Gut in einem Wohnmobil von Rennen zu Rennen zu reisen. Das Leben auf der Straße kann manchmal hart sein, besonders als nicht-europäische „Außenseiterin“. Doch im Laufe der Zeit hat Maghalie die europäische Cross-Szene zu ihrer zweiten Heimat gemacht.

Im Rennen ist sie immer mit einem Lächeln im Gesicht unterwegs und gehört mittlerweile zum festen Inventar der Veranstaltungen. Von ihren Mitstreiterinnen wird Maghalie nicht nur sehr geschätzt und respektiert, auch ihre Platzierungen zeigen einen Aufwärtstrend. Nach nicht weniger als 55 Anläufen erreichte sie in der 9. Runde der Saison 2021/22 in Besançon mit dem zweiten Platz endlich ihr erstes Weltcup-Podium in Europa.

Es kommt immer geballt. Seit ihrem ersten Podiumsplatz im November 2021 hat sie zwei weitere erzielt und fährt mit großen Hoffnungen auf ihr bisher bestes Ergebnis zur Weltmeisterschaft 2022. Da die Veranstaltung nicht in Europa, sondern in Fayetteville, Arkansas, stattfindet, steht sie bei den Buchmachern hoch im Kurs.

Ob Sieg oder Niederlage: Wir sind uns sicher, dass Maghalie die Veranstaltung genießen wird, denn Rennergebnisse sind ohnehin nur ein kleiner Aspekt des Ganzen. Abseits der Rennen betreibt Maghalie einen erfolgreichen Podcast, unterstützt mit ihrem CX Fever Fund junge kanadische Cross-Rennfahrerinnen und -Rennfahrer und ist nebenbei auch noch Imkerin. Wir sind sehr stolz, sie zu unterstützen und freuen uns darauf, diese Saison mit ihr zu bestreiten.

MUDDY MONDAYS MIT MAGHALIE

Maghalie kann einfach nicht stillsitzen, und ihre unglaublich erfolgreichen Podcasts bieten spannende Einblicke in ihr Leben im Rennsport. Mit ihrer aktuellen Serie „Muddy Mondays“ erlaubt sie einen tiefen Einblick in die Cyclocross-Saison, wobei sie in jeder Episode die Ereignisse der vergangenen Woche behandelt. Maghalie wird flankiert vom Mechaniker David Gagnon und wechselnden Gästen aus der Querfeldein-Szene. Zuhören kannst du über den Link weiter unten, wo du auch ihren vorherigen Podcast „Fever Talk“ findest.



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BEVORSTEHENDE EVENTS

 

Val di Sole World Cup, Italien

Das Rennen 2021 in Val di Sole war eine Sternstunde in Maghalies Kalender, als sie auf einer extrem kalten und schneebedeckten Strecke aufs Podium fuhr. In diesem Jahr wird es ihr erstes Rennen im World Cup sein, bei dem sie die Chance hat, sich mit den Besten der Welt zu messen.


Italien, 17. Dezember 2022

 

Gavere World Cup, Belgien

Dieser Parcours zählt zu Maghalies Lieblingsstrecken. Die Route ist hügelig, abwechslungsreich und anspruchsvoll und der Schlamm neigt dazu, eher rutschig als zäh zu sein. Das sind nur einige ihrer Lieblingsstreckenelemente, die in einem einzigen Rennen vereint werden. Leider stürzte Maghs vor zwei Jahren beim Start, brach sich Laufrad und Knöchel und konnte das Rennen nicht fortsetzen. Doch in diesem Jahr wird sie auf dieser von ihr so geliebten Strecke erneut antreten — und das mit dem zusätzlichen Nervenkitzel eines World Cup Events.



26. Dezember 2022

 

Besançon World Cup, Frankreich

Letztes Jahr gelang Maghalie beim französischen World Cup ein großartiges Rennen, das sie als Zweite beendete und damit ihr erstes europäisches World Cup-Podium überhaupt erreichte. Es ist ein Kurs, der ihr sehr liegt und der ihr Spaß macht. Hinzu kommt, dass die Rennen in Frankreich für Magh's auch deshalb so aufregend sind, weil Französisch ihre Muttersprache ist. Die Fans fühlen sich mit ihr verbunden und feuern die frankokanadische Rennfahrerin wie verrückt an.



29. Januar 2023

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